Reif für den Energie-Oscar
Hollywood ist die Heimat der Superstars. Aber auch aus
Heidelberg kommen oscarverdächtige Kandidaten: die neuen
Peripheriegeräte AirStar 3000, DryStar 3000 und CombiStar
3000. Sie sorgen für optimale Druckbedingungen und
erhöhen die Produktionsgeschwindigkeit. Dabei verbrauchen sie
bei mehr Leistung deutlich weniger Energie.
Humphrey Bogart hat einen. Ebenso Charlie Chaplin. Und
natürlich Marylin Monroe. Auf dem Walk of Fame in Hollywood
sind die größten Stars mit einem Stern verewigt. Diese
Ehre wurde noch keinem Heidelberg Star zuteil - obwohl die
Peripheriegeräte in vielen Druckereien ebenfalls
überzeugende Rollen spielen. Heidelberg bietet insgesamt 13
"Stars" in verschiedenen Kategorien an, das waren bisher:
AirStar für die Luftversorgung, CoatingStar für die
Lackversorgung, CombiStar zur Farbwerktemperierung, CutStar als
Rollenquerschneider, DryStar und DryStar UV für die Trocknung,
FoilStar zur Kaltfolienveredelung, HydroStar zur
Feuchtmittelaufbereitung, InkLine für die Farbzuführung,
PowderStar für die Puderbestäubung, CleanStar für
die Puderabsaugung, StaticStar zur statischen Bogenentladung,
ScrollStar für die Druckluftversorgung und WashStar zur
Waschmittelentsorgung.
Seit einigen Monaten ist nun die 3000er Serie
erhältlich. Sie umfasst den Luftversorgungsschrank AirStar
3000, den Trockner DryStar 3000 und das Kombigerät zur
Farbwerktemperierung und Feuchtmittelversorgung CombiStar 3000. Die
neue Star-Generation ist noch leistungsstärker als die
vorherige und senkt gleichzeitig die Produktionskosten, weil sie
deutlich weniger Strom verbraucht und hilft, Ressourcen wie
Öl, Alkohol und Feuchtmittel zu sparen. Letzteres schont
natürlich auch die Umwelt - ein weiterer positiver Aspekt.
AirStar 3000
Fortsetzungen erfolgreicher Hollywoodfilme bleiben
häufig hinter den Erwartungen zurück. Ganz anders sieht
es beim AirStar 3000 aus, dem Nachfolger des mit 15.000
Installationen am meisten verbreiteten Luftversorgungsschranks im
Markt. Der AirStar 3000 verbraucht bei mehr Leistung bis zu 50
Prozent weniger Strom als vergleichbare
Luftversorgungsschränke. Möglich wird dies durch ein neu
entwickeltes Turboradialgebläse, dessen Rotor mit
Geschwindigkeiten von bis zu 15.000 Umdrehungen pro Minute
läuft. Diese hohe Drehzahl lässt sich durch den Einsatz
neuartiger Fertigungstechniken erzielen.
Der AirStar 3000 ist mit ein bis fünf solcher
Turboradialgebläse bestückt. Der Clou dabei: Das zweite
oder weitere Gebläse schalten sich erst dann automatisch zu,
wenn die Maschine entsprechend viel Saug- und Blasluft
benötigt. Dies ist zum Beispiel bei sehr hohen Grammaturen
oder einer hohen Druckgeschwindigkeit der Fall. "Durch die
bedarfsgerechte Gebläseregelung spart eine Druckerei mit einer
Speedmaster XL 105-6+LX im Dreischichtbetrieb jährlich etwa
82.500 Kilowattstunden Strom", rechnet Bernd Thuerauf,
Produktmanagement Peripheriesysteme bei Heidelberg, vor. Ein
weiterer Pluspunkt: Die Gebläse sind äußerst
verschleißarm und nahezu wartungsfrei.
Ein weiterer Vorzug: Der in einem separaten Schrank
untergebrachte AirStar 3000 ist erheblich kleiner als sonstige
Lösungen und schafft so Platz im Drucksaal. Die
Schalldämmung des Schranks reduziert zudem den
Geräuschpegel. Darüber hinaus wird die angestaute Luft
zuverlässig gefiltert und die Wärme gut abgeführt.
Dies trägt dazu bei, ein angenehmes Raumklima im Drucksaal zu
schaffen. Auch die Bedienung ist äußerst komfortabel:
Für jeden Auftrag können die Drucker die
Lufteinstellungen abspeichern, so dass sie bei
Wiederholaufträgen die Konfiguration per Knopfdruck am Prinect
CP2000 Center wiederherstellen können.
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