Get prinected!
Prinect - Pflicht oder Kür? Tatsache ist, dass an der
Verzahnung von Produktion und Management heutzutage kaum noch ein
Weg vorbeigeht. Ergo stellt sich eher die Frage, wie genau man das
Thema Integration anpackt. Prinect-Software eröffnet hier alle
Optionen, wie die Beispiele von Metzgerdruck und Druckwerk Süd
aus Deutschland zeigen.
Modularer Druckerei-Workflow. Noch schneller, noch billiger,
noch besser: Es spricht wenig dafür, dass sich an dieser
Entwicklung in absehbarer Zeit etwas ändern wird. Für
Druckereien stellt sich damit immer häufiger die Frage, was
sie dem Zusammenspiel aus steigenden Ansprüchen und sinkenden
Margen entgegensetzen sollen. Klar ist: Mit einer Investition in
produktivere Hardware allein ist es nicht getan. Zusätzlich
wird es immer wichtiger, alle Prozessschritte in Verwaltung und
Produktion perfekt
aufeinander abzustimmen und engmaschig zu verzahnen.
Denn nur so erzielt eine Druckerei das, was das Unternehmen
bei steigendem Wettbewerbsdruck besonders dringend braucht: mehr
Tempo und mehr Effizienz.
Mit Prinect stellt Heidelberg hierzu eine ganze Reihe von
Software- Modulen bereit, die sich nach dem Baukastenprinzip
kombinieren lassen. Seit der drupa 2008 gehören dazu auch
Lösungen für die Weiterverarbeitung. Heidelberg ist damit
der einzige Anbieter von Software-Lösungen für einen
vollständig integrierten Druckereibetrieb - von der
Auftragsannahme über die Produktion bis zu Auslieferung und
Rechnungsstellung. Dabei bleibt es dem Prinect- Anwender jederzeit
selbst überlassen, welchen Weg er einschlagen möchte.
"Unsere Kunden können die einzelnen Bereiche nicht nur
auf einen Schlag, sondern auch Schritt für Schritt
einbinden", erläutert Christopher Berti, Leiter
Produktmanagement Prinect. "So haben auch kleinere Unternehmen
die Möglichkeit, ihren individuellen Prinect-Workflow je nach
Bedarf aufzubauen." Wichtiger als die Druckereigröße
ist in erster Linie die gewünschte Integrationstiefe.
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