Kein Wunder also, dass immer mehr Druckereien von dieser
Möglichkeit Gebrauch machen. Folgerichtig kommt die Testform
zur Farb-/Feuchtekontrolle von Heidelberg nicht nur
standardmäßig bei der Installation neuer Maschinen zum
Einsatz - sondern auch dann, wenn sich im harten Tagesgeschäft
Unregelmäßigkeiten bemerkbar machen und Kunden über
Probleme im Bereich Farb-/Feuchtwerk berichten.
Wie kann eine Druckerei die Testform erhalten?
Die Testform ist Bestandteil einer entsprechenden
Dienstleistung, die von einem Fogra- Mitarbeiter inklusive der
Überprüfung aller Einstellungen einer Druckmaschine vor
Ort erbracht wird. Ganz ähnlich läuft es bei Heidelberg:
Ein Service-Mitarbeiter kommt zu Besuch, bringt die Farbwerk- und
Feuchtekontroll-Testform von Heidelberg mit und nutzt sie zur
perfekten Einstellung der Maschine. Außerdem erhält der
Kunde eine Unterweisung zur Handhabung und Beurteilung der Form.
Weitere Informationen zu den Testformen erhalten Sie zu den
jeweiligen Dienstleistungen entweder von Ihrem Ansprechpartner bei
Heidelberg oder - auf Seiten der Fogra - von Ulrich Schmitt,
Telefon +49 (0) 89-43182-337, E-Mail
schmitt@fogra.org.
Abbildung 1: Gequollene Feuchtauftragswalzen führen zu
ungleichmäßiger Feuchtmittelübertragung.
Abbildung 2: Ungleichmäßige
Feuchtmittelübertragung durch Verschmutzungen im Feuchtwerk.
Abbildung 3: Überfeuchtung und Schablonieren durch
falsch eingestelltes Feuchtwerk und ungünstigen
Feuchtmittelzusatz.
Abbildung 4: Partiell ungleichmäßiges Schmierbild
durch nicht korrekt eingestelltes Feuchtwerk.